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Fraunhofer IPSI
auf der CeBIT-Messe Hannover Politiker und Firmen informieren sich über IPSI-Entwicklungen Digital Moderation und Wasserzeichen-Technologien im Mittelpunkt des Interesses |
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Pressemitteilung |
Darmstadt, 16.3.2006 - Das Fraunhofer-Institut IPSI aus Darmstadt präsentierte auf der CeBIT 2006 neue Entwicklungen, die auf starkes Interesse bei Politikern und Firmenkunden stießen. Bereits am ersten Messetag ließ sich der Hessische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, rechts, von Projektleiter Dr. Peter Tandler (links) das Moderationssystem "Digital Moderation" vorführen. Mit "Digital Moderation" können Workshops zeitgemäß mit Computerunterstützung durchgeführt werden. Der Minister will Digital Moderation in seinem Ministerium in Wiesbaden demnächst testen lassen. Anschließend ließ sich Corts von Fraunhofer-Präsident Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (Mitte) weitere Highlights des Messestandes vorführen.
Interesse an digitaler Moderation kam auch aus einer ganz anderen politischen Ecke: Am CeBIT-Wochenende konnte der zuständige Abteilungsleiter Dr. Martin Wessner (links) den Saarbrücker Bundestagsabgeordneten Volker Schneider, "Die Linke", begrüßen. Auch eine Reihe von Mitarbeitern aus Großfirmen sowie professionelle Trainer und Moderatoren fanden den Weg zu "Digital Moderation" und informierten sich, wie sie mit Hilfe dieses Systems in Zukunft Workshops zeit- und geldsparender als bisher durchführen können. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (links, hier mit IPSI-Institutsleiter Dr. Heinz-Dieter Böcker, rechts) hingegen orientierte sich am Messe-Montag über die neuesten Projekte des IPSI-Forschungsbereichs "Merit" beim Einsatz von unhörbaren digitalen Wasserzeichen in Audio- oder Bilddateien, mit denen das automatisierte Suchen nach gekennzeichnetem Material in Online-Tauschbörsen möglich werden soll. Das gleiche Thema interessierte auch Grünen-Chef Reinhard Bütikofer tags zuvor, hier mit IPSI-Mitarbeiter Daniel Thiemert (rechts) - und natürlich Dutzende von Content-Anbietern aus öffentlich-rechtlichen Medienhäusern und von privaten Firmen, die damit Musik, Hörbücher und Filme vor Missbrauch und Raubkopien schützen wollen.
Pressekontakt Fraunhofer IPSI: Dipl.-Volkswirt Michael
Kip |
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